Shop Klicken Sie hier, um die Social-Media-Schaltflächen einzublenden. Bitte beachten Sie, dass über diese Funktionen benutzerbezogene Daten an Dritte übertragen werden können. Klicken Sie hier, um die Social-Media-Schaltflächen einzublenden. Bitte beachten Sie, dass über diese Funktionen benutzerbezogene Daten an Dritte übertragen werden können.

Genuss am Gaumen +43 664 4373847

Die Whiskyproduktion

"Vom Gerstenkorn zum Single Malt Whisky"

Das Mälzen

Beim Mälzen wird die frische Gerste in Wasser der Quellen der einzelnen Destillerien eingeweicht und dann gleichmäßig auf einem Mälzboden (Malting Floor) verteilt. Durch das Wasser beginnt die Gerste zu keimen und in der Gerste enthaltene Enzyme werden aktiv und wandeln die Stärke in Zucker um. Um die Temperatur und die Feuchtigkeit gleichmäßig verteilt zu haben und um Schimmel zu vermeiden, wird die Gerste während des Keimprozesses mehrmals gewendet.




Das Darren

Wenn der Zuckergehalt im Korn optimal ist – meist nach 5 – 8 Tagen der Fall – wird der Keimvorgang durch das Trocknen mit heißer Luft auf einem Darrboden (schottische Kiln) gestoppt. Der Darrboden ist fein löchrig und durch ein Feuer am im Unteren des Kiln gelangt die heiße Luft durch den Boden zum Malz. An dieser Stelle kann der Geschmack des Whiskys durch die Zugabe von Torf ins Feuer beeinflusst werden. Je mehr Torf im Feuer ist, desto mehr Phenolgehalt weist das Malz auf bzw. desto rauchiger ist schlussendlich der fertige Whisky.

Heute gibt es nur noch sehr wenige Brennereien, die das Mälzen selbst übernehmen – die meisten erhalten ihr Malz für die Produktion fertig von großen Mälzereien geliefert. Je nach Wunsch der Destillerie wird dabei das Getreide gemälzt bzw. wird auch der gewünschte Grad an Rauchigkeit sichergestellt.



Weiter geht es in der Produktion mit dem Schroten & Maischen